PDF-Bücher Im Netz der Zauberer: Eine andere Geschichte der Familie Mann, by Marianne Krüll
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Im Netz der Zauberer: Eine andere Geschichte der Familie Mann, by Marianne Krüll

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2. Auflage 1991. Ungelesen und innen sauber, unterer Schnitt leicht angeschmutzt, sonst nur leichte Spuren.
Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
Verlag: Arche; Auflage: 2. (Oktober 1991)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3716021334
ISBN-13: 978-3716021330
Verpackungsabmessungen:
21,6 x 14,8 x 4 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
3.6 von 5 Sternen
8 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 3.174.395 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
Habe schon sehr viel über diese berühmte Familie gelesen - und auf der anderen Seite einige Erfahrung mit dem Familienstellen, mit aufspüren von Wurzeln über mehrere Generationen. Hier ist das sehr spannend miteinander verbunden. Auch wenn man der Autorin nciht in jedem Punkt recht geben wird, ist es ein hilfreicher Ansatz, die eigenartige Themenwahl der Mann-Brüder Thomas und Heinrich und die Dramen der Kinder des Zauberers nocheinmal anders zu sehen.
Alles bestens
Das Buch wurde ja seinerzeit in an der Familie Mann interessierten Leserkreisen ein Bestseller. Jetzt habe ich es auch einmal gelesen und war enttäuscht: Dass Frau Krüll keine Literaturwissenschaftlerin ist, macht gar nichts, das bewahrt ihr den frischen Blick. Dass sie aber psychologisiert ohne die nötige Fachkompetenz dazu zu haben (von Hause aus Soziologin), das befremdet bei der Lektüre schon etwas. Sie strickt ein wenig küchenpsychologisch mit der heißen Nadel und verheddert sich dabei teilweise etwas naiv oder auch bewusst nicht so richtig hinschauend in ihrem selbstgehäkelten Netzwerk. Sie will ALLE Aspekte dieser doch sehr seltsamen Familie abdecken und beleuchten und schafft dabei doch nur oder vielleicht gerade deshalb Stückwerk. Vieles wird nur angetippt und ihre Sympathien verteilt Frau Krüll für meine Begriffe etwas zu unbotmäßig einseitig. Dabei geht sie wieder einmal, wie schon so viele vor und nach ihr, den Netzeflickern und -flickerinnen innerhalb des Mannschen Kosmos auf den Leim und strickt fleißig eher an der Legende mit anstatt ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Monika und Michael bekommen mal wieder ihr Fett weg (als würden der Zauberer und seine Zauberin Katia noch aus dem Jenseits die Fäden ziehen), die böse Nelly Mann bleibt die ordinäre Alkoholikerin und Heinrichs Tochter Leonie fällt als Person einfach unter den Tisch (mutmaßlich, weil sie eine der wenigen völlig normalen Familienmitglieder des Clans war und daher uninteressant). Immerhin wagt sich die Autorin an einige Tabus wie die mutmaßliche sexuelle Bedrängung von Sohn Klaus und den ebenso mutmaßlichen Missbrauch des 16jährigen Klaus Heuser (dessen Schicksal sie nicht weiter verfolgt) durch den Epheben liebenden Großschriftsteller TM; beides durch Tagebucheinträge nicht allzu verhüllt von TM belegt. Anderes, wie mögliche verbotene Beziehungen von Heinrich und Schwester Carla oder Katia und - mindestens - einem ihrer Brüder, umtanzt die Autorin andeutungsweise ohne jegliches Beweismaterial und streut dadurch etwas scheinheilig Gerüchte. Gerüchte, viele, viele Fragezeichen hinter tollkühnen Behauptungen und allzu häufig eine 1-zu-1-Parallelisierung von Werk und Leben auf etwas sehr penetrante Art nerven dann doch auf Dauer. Das Küchenpsychologische, es überwiegt leider unterm Strich.So richtig warm wurde ich mit dem flatterhaften und etwas sehr oberflächlichen und kolportagehaften Stil der Autorin nicht. Dass sie ursprünglich mehr an Klaus als an Thomas interessiert war, wie sie im Vorwort schreibt, ist zu spüren. Die Passagen zu ihm sind die gelungensten, empathischsten und erschütterndsten. Zum Schluss geht der Autorin der lange Atem aus und sie stoppelt schnell noch ein paar Bruchstücke zusammen. Was bleibt, ist Unbefriedigtsein und ein fader Nachgeschmack.Fazit: Im Ganzen doch zu oberflächlicher Rundumschlag und eher als Fundgrube und Steinbruch - die Quellenarbeit ist umfassend und präzise - für weitere Recherchen und Abenteuer in Sachen "Familie Mann" zu gebrauchen. Mittlerweile gibt es ja auch schon wieder Neueres an Nähkästchenplauderei, z.B. von Frido Mann und von Breloer.
Dieses Buch ist nach wie vor sehr , sehr lesenswert und ein Klassiker der Sekundärliteratur zur FAMILIE MANN.Anschauliche genealogische Tafeln liegen bei . Thomas Mann ist einer der größten Schriftsteller unserer Nation , deshalb sind Herkunft, Verwandschaft und Nachkommen für den kulturell interessierter Leser so interessant !
Es wurde an verschiedenen Stellen angegeben, dass dieses Buch einen besonders guten Überblick über die Familie Mann darstelle - das ist wahr, ansonsten aber kann ich an dem Buch wenig Gutes finden. Marianne Krüll schreibt sehr klar und verständlich (auf der sprachlichen Ebene) - inhaltlich ist jedoch vieles ziemlich verworren und mutet teilweise wie ein psychologisch abstruser Trivialroman an. Die Verstrickungen, die die Autorin überall sehen will, kann ich manchmal beim besten Willen nicht erkennen. Sie ist ganz süchtig nach diesem Netz, das sie zu sehen glaubt, und beschwört es ständig wie einen Geist herauf, dass es schon fast okkult anmutet. Dieser verzweifelte Wunsch, in allem eine logische Folge von Familienverwicklungen zu sehen, wirkte auf mich doch allzu unseriös. - Der Ansatz des Buches ist interessant, aber leider eben schlecht ausgeführt. Die Behauptung, dass Heinrich Mann mit seinen Werken die eigene Schwester Carla in den Selbstmord getrieben habe, wirkt einfach nur störend, ebenso wie der häufige Gebrauch des "Verführens", welcher alles dramatisiert und merkwürdig lüstern darstellt - wodurch leider einige interessante Ideen es Buches verblassen. Als Einstieg in die Familie Mann durchaus empfehlenswert, ansonsten sollte man eher die Finger davon lassen.
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