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PDF Ebook Das Haus am Ende der Welt: Roman, by Paul Tremblay

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Das Haus am Ende der Welt: Roman, by Paul Tremblay

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Das Haus am Ende der Welt: Roman, by Paul Tremblay


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Das Haus am Ende der Welt: Roman, by Paul Tremblay

Pressestimmen

»Ein Meisterwerk des psychologischen Horrors.« (Kirkus Reviews)»Man macht sich beim Lesen fast in die Hose vor Angst, und doch kann man das Buch nicht aus der Hand legen.« (GQ)»Paul Tremblay schreibt nervenzerreißend spannend!« (Stephen King)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Tremblay hat den Bram Stoker, Britisch Fantasy und Massachusetts Book Award gewonnen und ist Autor zahlreicher Romane, Essays und Kurzgeschichten, die in Los Angeles Times, Entertainment Weekly online und »Year’s Best«-Anthologien erschienen sind. Er hat einen Master-Abschluss in Mathematik, und lebt mit seiner Familie außerhalb von Boston.

Produktinformation

Taschenbuch: 352 Seiten

Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (10. Juni 2019)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3453319990

ISBN-13: 978-3453319998

Größe und/oder Gewicht:

13,4 x 4 x 20,5 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

3.3 von 5 Sternen

11 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

Nr. 106.272 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

MeinungTja was soll ich hier sagen , der Klappentext ist spannender als der ganze Inhalt des Buches.Die Story fängt langsam ziehend an und wenn es dann endlich mal spannend wird zieht sich das ganze auch und man wartet ewig auf eine Erklärung was das ganze soll.Das Buch ist als Horror betitelt auf diesen habe ich leider umsonst gewartet ,Der Schreibstil ist zwar angenehm zu lesen , aber es fehlt komplett an Spannung.3/4 der Geschichte ist in der Erzählweise und hatte für mich den Einruck die Sprache ist sehr kindlich gehalten .Auch bleiben viele Fragen komplett unbeantwortet.Für mich war das Buch leider enttäuschend .

Die achtjährige Wen macht mit ihren beiden Vätern in einer einsamen und idyllischen Holzhütte Urlaub. Sie spielt vor dem Haus, fängt Grashüpfer. Plötzlich kommt ein Mann durch den Wald auf sie zu. Ihre Väter sitzen hinter dem Haus auf der Terrasse. Sie weiß dass sie nicht mit Fremden reden soll. Aber dieser große Mann erscheint ihr freundlich und sanftmütig. Zudem zeigt er Interesse an ihrem Tun und fängt mit ihr zusammen weitere Grashüpfer. Doch plötzlich kommen drei weitere Fremde aus dem Wald, in ihren Händen halten sie seltsame Waffen. Und Wens neuer Freund erklärt ihr, dass sie nun mit ihren Vätern reden müssen. Denn nur sie können die Welt retten.Paul Tremblay ist ein unheimlicher Anfang gelungen. Der Fremde erscheint nett und ehrlich und doch wissen wir als Leser und Erwachsener, dass wir ihm nicht trauen sollten. Schon kurz danach dringen er und seine Begleiter in die Hütte der Familie ein und konfrontieren sie mit einer unglaublichen Geschichte.Dieser Anfang wird in recht kindlicher und einfacher Sprache aus der Sicht von Wen erzählt. Leider behält der Autor diesen übererklärenden und einfachen Schreibstil den Rest des Buches bei, egal aus welcher Sicht er gerade schreibt. Er wählt gleichzeitig eine sehr erzählende Schreibweise. Ein Teil der Handlung passiert, aber vieles wird auch einfach nur erzählt, in Rückblenden und dergleichen. Und alles klingt, als würde ein Kind es erzählen. Das hat mich etwas gestört. Trotzdem entfaltet diese bizarre Geschichte einen gewissen Sog und man möchte wissen, was es mit allem auf sich hat. Dabei leidet man mit der armen Familie, die unter diesen Eindringlichen leiden muss, mit. Was Realität ist oder die Phantasie kranker Menschen bleibt dahingestellt. Das Ende hat mich nicht ganz befriedigt. Ich hätte noch mit einer Überraschung gerechnet.Ich bin etwas zwiegespalten. Es handelt sich hier nicht um einen Gruselthriller oder spannungsgeladenen Mysterythriller. Der Horror ist sehr subtil und wird durch die kindliche Schreibweise schwer greifbar. Das Buch ist kurz und lässt sich schnell weglesen, weist aber in seiner detaillieren Beschreibung trotzdem gewisse Längen auf. Dies ist mein drittes Buch von Paul Tremblay. Sein erstes Buch „Head Full Of Ghosts“ hat mich überzeugen können. Die Geschichte ist mir lange nachgegangen und hat im Nachhinein meine Meinung darüber noch einmal verbessert. Sein zweites Buch fand ich dagegen unfassbar langweilig. „Das Haus am Ende der Welt“ lässt mich etwas unentschlossen zurück. Ich denke, dass ich genau wie bei seinem ersten Buch eine gewisse Nachwirkung erleben werde. Diese Geschichte werde ich so schnell nicht vergessen. Es hat mich aber trotzdem nicht restlos überzeugen können, vor allem wegen seiner Schreibweise und dem schwachen Ende. Viele Fragen werden nicht beantwortet. Aber es ist ein ungewöhnliches Buch, anders, auf subtile Weise beängstigend und doch irgendwie nur halbherzig. Ich werde den Autor aber weiterhin im Auge behalten.3 positive Sterne

Das homosexuelle Ehepaar Eric und Andrew verbringen gemeinsam mit ihrer siebenjährigen Adoptivtochter Wen eine Woche Urlaub in einem abgelegenen Ferienhaus in den Wäldern von New Hampshire. Doch eines Tages tauchen vier merkwürdige Besucher auf, die um Mithilfe bitten, den Weltuntergang zu verhindern. Schon bald beginnt für Eric, Andrew und Wen der schlimmste Albtraum ihres Lebens ..Paul Tremblays Roman beginnt wie Michael Hanekes Film „Funny Games“ und entwickelt sich dann im weiteren Verlauf zu einem düsteren und bedrohlichen Dystopiethriller. „Das Haus am Ende der Welt“ ist sehr beklemmend und, sofern man sich darauf einlassen kann, ein unheimliches Szenario, das einem das Fürchten lehrt. Tremblay erfindet das Rad sicherlich nicht neu, aber sein Roman hebt sich von anderen Büchern dieser Art durch seinen außergewöhnlichen Schreibstil ab, an den man sich sicherlich erst einmal gewöhnen muss. Tremblay setzt als Protagonisten homosexuelle Ehepartner ein, was dem Roman auch eine gewisse sozialkritische Note verleiht. Der Autor behandelt diese Thematik sehr offen und normal, sodass alleine diese Tatsache schon einen Pluspunkt von mir bekommt. Die Charakterzeichnungen, die Tremblay vorlegt, sind zwar nicht hundertprozentig tiefgehend ausgearbeitet, aber sie reichen allemal, um die Personen näher kennenzulernen und den Geschehnissen eine glaubwürdige Dramatik zu verleihen .Es ist an sich eine einfache Geschichte, die hier erzählt wird, aber dennoch wirkt sie durch ihre Eindringlichkeit sehr ausgeklügelt. Was wie ein Thriller beginnt und sich zu einer Dystopie entwickelt, endet letztendlich in einem Mysterium. Was mich schreibtechnisch an vielen Stellen an Stephen Kings Sohn Joey Hill erinnert hat, verursachte vor meinem inneren Auge einen Film im Stil von David Lynch. „Das Haus am Ende der Welt“ ist definitiv kein einfacher Roman, der dem Mainstream entspricht, sondern es handelt sich hierbei um einen außergewöhnlichen Plot, der viele Fragen offen- und eigene Interpretationen zulässt. Für manchen Leser könnte die Handlung etwas langatmig wirken, weil im Grunde genommen nicht wirklich viel passiert. Wenn man sich diese Vorfälle allerdings in der Realität vorstellt, entdeckt man einen unglaublich intensiven Horror, der einem Gänsehaut beschert .Wie gesagt, das Buch ist nicht einfach und man muss sich auf die unkonventionelle Schreibweise einlassen können, um ein Gefühl für die Handlung und auch die Handlungsweisen der Protagonisten zu bekommen. Ich für meinen Teil spürte zumindest die permanent existierende Bedrohung und auch das flaue Gefühl im Magen, dass sich bei den Beteiligten ausbreitet. Da sich die Handlung auf nur einen einzigen Ort, nämlich die Hütte konzentriert, kommt natürlich von der ersten Seite an eine bedrohliche und beklemmende Stimmung auf, die sich bis zum Ende des Romans durchzieht und auch konstant beibehalten wird. „Das Haus am Ende der Welt“ hat mich auf jeden Fall soweit überzeugt ,dass ich mir andere Werke des Autors besorgen werde..Fazit: Unkonventionelles, apokalpytisches Szenario mit Gänsehauteffekt.© 2019 Wolfgang Brunner für Buchwelten

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